Lokale Projekte

Kemenate Tagestreff

Der Zonta-Club Hamburg unterstützt mit einer großzügigen Spende die Kemenate, ein Tagestreff für wohnungslose Frauen. Der Kemenate Tagestreff ist ein Frauenprojekt innerhalb der Hamburger Wohnungslosenhilfe, ein Angebot von Frauen für Frauen, die ohne den Schutz der eigenen Wohnung leben müssen.
Im Tagestreff können die Besucherinnen andere Frauen treffen, sich austauschen und dort gemeinsam Zeit verbringen. Die Mitarbeiterinnen der Kemenate  unterstützen

  • bei der Suche einer Notunterkunft  oder Wohnung
  • Behördengängen sowie  Schreiben von Briefen, schwierigen Telefonaten, Beschaffung von Dokumenten
  • allgemeinen Fragen des Alltags

Trainingscenter für junge Frauen, Berufsbildung Süd-West, in der Thedestraße (Altona)

Bild des Gebäudes des TrainingscentersDank der großzügigen Unterstützung der Schauspielerin Eva Mattes, konnte der Zonta-Club Hamburg eine Benefizlesung in der Aula der Bucerius Law School im Mai 2009 veranstalten. Der gesamte Erlös dieses berührenden Abends kam der Arbeit des Trainingscenter für junge Frauen, Berufsbildung Süd-West, in der Thedestraße (Altona) zugute.

Ziel dieser Einrichtung war die auf Selbstorganisation gerichtete Förderung von Mädchen aus sozialen Brennpunkten. Als Tageseinrichtung ermöglichte es Schulabbrecherinnen, sich wieder in eine öffentliche Schule einzugliedern. Mädchen und alleinerziehenden Frauen, die aufgrund ihrer Defizite in der freien Wirtschaft nur schwer eine Lehrstelle finden, konnten eine staatlich anerkannte Berufsausbildung in Hauswirtschaft, Maßschneiderei und Friseurhandwerk abschließen. Inzwischen wurde diese Institution als reine Mädchen-Ausbildungsstätte aufgelöst.

Unterstützung der ASbH (Arbeitsgemeinschaft Spina bifida und Hydrocephalus)

Der Zonta-BusSeit mehr als 10 Jahren unterstützen wir die ASbH Bereich Hamburg e.V., der sich um Kinder und Jugendliche mit angeborener Querschnittslähmung (Spina bifida = offener Rücken) und Wasserkopf sowie deren Familien kümmert.
So ermöglichten wir beispielsweise einen behindertengerechten Bus für Arztbesuche und Fahrten zu Wochenend- und Sommerfreizeiten.

Finanziert wurden auch die für diese Freizeiten erforderliche, kostenaufwendige Betreuung und Pflege der schwerstbehinderten Kinder und Jugendlichen.

Weitere Spenden für Projekte in Hamburg gingen auch an